landesschamborrä, die dritte
der bericht:
für mich ging es etwas früher (dienstags) nach bruchsal, als für unsere tn. denn fred,julia, alex und ich stellten die vortour. so galt uns die aufgabe leiterzelte und leiteressplatz so wie den rolf für küche, material und erste hilfe aufzubauen. nach drei tagen vortour trafen dann am freitag (27.7.) auch der rest unseres stammes (insgesamt 60) ein. und man konnte beobachten, wie aus dem leeren platz eine kleine zeltstadt wuchs. so widmeten wir uns an den ersten beiden tagen ganz dem aufbau und der eröffnungsfeiern. so standen am ersten tag die zelte und essplätze der stufen. und am zweiten tag dann unsere lagerbauten wie das lagertor und die hollywoodschaukel. am sonntag traf dann die 70% regenwahrscheinlichtkeit zu 100% zu. so stand der öffentlichkeitstag unter dem motto: stelle sich unter wer kann. dies ließ die eltern und besucher aber nicht kalt, sie erkundeten trotzdem den großen lagerplatz. am abend wurden die tapferen, die auch am gottesdienst teilnahmen, nochmal auf die probe gestellt, denn der regen setzte noch heftiger ein als zuvor. so gingen dann doch alle etwas mehr oder weniger durchnässt nach hause. wir auf dem lager machten das beste daraus und aßen zu abend und genoßen den rest des tages im zelt.
am montag und dienstag stand dann das stufenprogramm auf dem plan. dazu trafen wir wölflinge uns im unterlager hase um dort gemeinsam das vormittags und nachmittagsprogramm zu machen. wir studierten zirkusummern am montag morgen ein und haben dann den grandiosen zirkus jambo gesehen. es waren nur talentierete künstler am werke. nachmittags ging es dann etwas ruhiger zu, den die wös hatten die möglichkeit an verschiedenen workshops teil zu nehmen. die workshops standen auch am dienstag vormittag auf dem programm. und zu abschluss der 2 stufentage haben die wös den kranken mogli während einem geländespiel geheilt.
am nächsten tag hieß es um 4.15 aufstehen, denn um 5.00 sollte die versprechenserneuerung beginnen. so schleppten sich 6500 müde pfadfinder aus ihren schlafsäcken und packten sich im zwiebelprinzip ein, denn der morgen war sehr kalt. nach dem dann etwa um 5.15 alle 6500 auf dem platz des versprechens angekommen waren, begann auch schon die "show". für ein versprechen hat irgendwie die feierliche stimmung gefehlt und das versprechen wurde auch nicht zu sonnenaufgang gesprochen... also ich hatte mir mehr von diesem ereignis erhofft. nachdem dann alle noch einen geburtstagsmuffin gegessen hatten, bestand die möglichkeit nachmal für 2 stunden in den schlafsack zu hüpfen. ich nahm die freie zeit und besuchte die blankenlocher. dort durfte ich beim leckeren frühstück dabei sein. anschließend bestand die möglichkeit die einzelnen zeitepochen der pfadfinderei in verschiedenen workshops zu erfahren. mit dodi zusammen und unseren 3 schauspielern haben wir einen workshop der ganz besonderen art auf die beine gestellt. am nachmittag gab es einen markt der möglichkeiten. gegen abend begann dann die große geburtstagsparty, zu der auch die band "the matinee" (alexs band) beitrug. es war echt ein gelungener abend, der erst spät ausklang.
der nächste tag stand unter dem motto: verband, bezirk und unterlager. so fand die morgenrunde im verband statt und alle aus der diozöse rottenburg- stuttgart der dpsg stellten sich in eine riesige lilie die dann aus einem flugzeug heraus fotografiert wurde. a, vormittag fand dann vom bezirk eine kleine spieleralley statt, zu der jeder stamm ein spiel für ca. 15 min darbieten musste. am nachmittag ging es dann im unterlager weiter. auch hier musste sich jeder stamm eine aufgabe überlegen. und so liefen wir wieder von aufgabe zu aufgabe. zum abend hatte jeder stamm einen partnerstamm, mit welchen er den abend verbrachte. wir haben mit balingen zusammen gegessen und gesungen und so einen recht gemütlichen abend -ohne viel streß- gehabt.
der freitag war nun bei all dem trubel der letzten tage ein tag im stamm. wir stand etwas später als sonst auf und am vormitag hatten die rover eine lagerolympiade organisiert. und dann mittags wurden in kleineren gruppen theater einstudiert, die dann am abend den anderen gruppen präsentiert wurden. bevor das jedoch stattfinden konnte, powerten wir uns bei einer partie thèque nochmal so richtig aus.
nun waren es nurnoch 2 tage der samstag und der sonntag. an diesen hieß es schon wieder abschied nehmen. die ersten lagerbauten wieder abbauen und auf die große abschlussfeier in der bruchsal arena zu gehen. am sonntag waren dann nur noch die zelte abzubauen und in den bus und hänger zu laden. während der rest im bus schlafen konnte, habe ich mich auf mein fahrrad gesetzt und bin heimwärts geradelt.
es war ein anstrengendes, riesiges, cooles, etwas nasses, begegnugsreiches, lustiges, ... lager!
auf die nächsten jahre bei den pfadis!
für mich ging es etwas früher (dienstags) nach bruchsal, als für unsere tn. denn fred,julia, alex und ich stellten die vortour. so galt uns die aufgabe leiterzelte und leiteressplatz so wie den rolf für küche, material und erste hilfe aufzubauen. nach drei tagen vortour trafen dann am freitag (27.7.) auch der rest unseres stammes (insgesamt 60) ein. und man konnte beobachten, wie aus dem leeren platz eine kleine zeltstadt wuchs. so widmeten wir uns an den ersten beiden tagen ganz dem aufbau und der eröffnungsfeiern. so standen am ersten tag die zelte und essplätze der stufen. und am zweiten tag dann unsere lagerbauten wie das lagertor und die hollywoodschaukel. am sonntag traf dann die 70% regenwahrscheinlichtkeit zu 100% zu. so stand der öffentlichkeitstag unter dem motto: stelle sich unter wer kann. dies ließ die eltern und besucher aber nicht kalt, sie erkundeten trotzdem den großen lagerplatz. am abend wurden die tapferen, die auch am gottesdienst teilnahmen, nochmal auf die probe gestellt, denn der regen setzte noch heftiger ein als zuvor. so gingen dann doch alle etwas mehr oder weniger durchnässt nach hause. wir auf dem lager machten das beste daraus und aßen zu abend und genoßen den rest des tages im zelt.
am montag und dienstag stand dann das stufenprogramm auf dem plan. dazu trafen wir wölflinge uns im unterlager hase um dort gemeinsam das vormittags und nachmittagsprogramm zu machen. wir studierten zirkusummern am montag morgen ein und haben dann den grandiosen zirkus jambo gesehen. es waren nur talentierete künstler am werke. nachmittags ging es dann etwas ruhiger zu, den die wös hatten die möglichkeit an verschiedenen workshops teil zu nehmen. die workshops standen auch am dienstag vormittag auf dem programm. und zu abschluss der 2 stufentage haben die wös den kranken mogli während einem geländespiel geheilt.
am nächsten tag hieß es um 4.15 aufstehen, denn um 5.00 sollte die versprechenserneuerung beginnen. so schleppten sich 6500 müde pfadfinder aus ihren schlafsäcken und packten sich im zwiebelprinzip ein, denn der morgen war sehr kalt. nach dem dann etwa um 5.15 alle 6500 auf dem platz des versprechens angekommen waren, begann auch schon die "show". für ein versprechen hat irgendwie die feierliche stimmung gefehlt und das versprechen wurde auch nicht zu sonnenaufgang gesprochen... also ich hatte mir mehr von diesem ereignis erhofft. nachdem dann alle noch einen geburtstagsmuffin gegessen hatten, bestand die möglichkeit nachmal für 2 stunden in den schlafsack zu hüpfen. ich nahm die freie zeit und besuchte die blankenlocher. dort durfte ich beim leckeren frühstück dabei sein. anschließend bestand die möglichkeit die einzelnen zeitepochen der pfadfinderei in verschiedenen workshops zu erfahren. mit dodi zusammen und unseren 3 schauspielern haben wir einen workshop der ganz besonderen art auf die beine gestellt. am nachmittag gab es einen markt der möglichkeiten. gegen abend begann dann die große geburtstagsparty, zu der auch die band "the matinee" (alexs band) beitrug. es war echt ein gelungener abend, der erst spät ausklang.
der nächste tag stand unter dem motto: verband, bezirk und unterlager. so fand die morgenrunde im verband statt und alle aus der diozöse rottenburg- stuttgart der dpsg stellten sich in eine riesige lilie die dann aus einem flugzeug heraus fotografiert wurde. a, vormittag fand dann vom bezirk eine kleine spieleralley statt, zu der jeder stamm ein spiel für ca. 15 min darbieten musste. am nachmittag ging es dann im unterlager weiter. auch hier musste sich jeder stamm eine aufgabe überlegen. und so liefen wir wieder von aufgabe zu aufgabe. zum abend hatte jeder stamm einen partnerstamm, mit welchen er den abend verbrachte. wir haben mit balingen zusammen gegessen und gesungen und so einen recht gemütlichen abend -ohne viel streß- gehabt.
der freitag war nun bei all dem trubel der letzten tage ein tag im stamm. wir stand etwas später als sonst auf und am vormitag hatten die rover eine lagerolympiade organisiert. und dann mittags wurden in kleineren gruppen theater einstudiert, die dann am abend den anderen gruppen präsentiert wurden. bevor das jedoch stattfinden konnte, powerten wir uns bei einer partie thèque nochmal so richtig aus.
nun waren es nurnoch 2 tage der samstag und der sonntag. an diesen hieß es schon wieder abschied nehmen. die ersten lagerbauten wieder abbauen und auf die große abschlussfeier in der bruchsal arena zu gehen. am sonntag waren dann nur noch die zelte abzubauen und in den bus und hänger zu laden. während der rest im bus schlafen konnte, habe ich mich auf mein fahrrad gesetzt und bin heimwärts geradelt.
es war ein anstrengendes, riesiges, cooles, etwas nasses, begegnugsreiches, lustiges, ... lager!
auf die nächsten jahre bei den pfadis!
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