wölflingsversprechenslager

am freitag hieß es für die wölflinge: ab aufs lager! und kurz nachdem die autos gepackt waren, ging es auch schon los...
die autofahrt verlief ohne zwischenfall und so kamen wir recht bald an unserer hütte im schwarzwald an. dann hieß es bus auspacken, ofen anschmeißen, essen kochen und zelt aufbauen. so konnten wir dann unsere verdienten maultaschen essen. anschließend ließen wir dann den abend mit liedern singen und chips und gummibärchen ausklingen.
am nächsten morgen wurde die ruhe vor dem eigentlichen aufstehen gestört, so war es den leitern nicht möglich auszuschlafen. nach dem frühstück ging es dann mit der versprechensvorbereitung los: es wurden die einzelnen punkte des versprechens besprochen und der halstuchknoten wurde geknüpft. nachdem wir über 1 1/2 stunden zu mittag gegessen hatten, machte sich philipp auf den weg um eine passende strecke fürs versprechen zu finden. als er dann wieder da war, machten wir uns dann auf, um den 2. teil der versprechensvorbereitung zu machen. es gab einen stationenlauf zu den einzelnen gesetzen. die gesetze waren mit einer jeweiligen aufgabe verbunden, die die wös lösen mussten. so sollten sie an der ersten station eine trage bauen, an der 2. mensch ärgere dich nicht spielen, pflanzen bestimmen und lieder pfeifen und erraten. es war zwar ein langer spaziergang aber alle sind -zwar etwas ausgepowert- wieder gut zur hütte gekommen. dann stand auch schon wieder kurze zeit später das essen auf dem tisch, so dass wir bald aufbrechen konnten, um das versprechen zu feiern. wir liefen mit fackeln, banner und petros los und haben zwischendrin immerwieder halt gemacht, um eine geschichte (die ameise und die grille) zu hören, um sich an einem seil blind entlag zu hangeln oder um sich steif wie ein brett fallen zu lassen und von den anderen auffangen zu lassen. dann kamen wir zum versprechen. die 6 wös legten ihr versprechen gegenüber den anderen ab und wurden somit in die große pfadfinderschaft aufgenommen. es wurden noch fotos gemacht und kekse gegessen. anschließend stand dann der rückweg zur hütte an. dort angekommen, gingen die meisten wös gleich schlafen. für die anderen gab es dann noch tschai und kuchen. so gingen die übrigen wös auch bald ins bett. die anschließende nacht war für die leiter wesentlich angenehmer, da die wös noch bis zum wecken schlafend ind den schlafsäcken lagen. so ging der letzte tag dann mit aufräumen, putzen und bus bepacken, recht schnell vorbei. alle waren im großen und ganzen mit dem lager zufrieden.
ich fand das lager total klasse und freue mich schon auf das pfingstlager...
(dabei waren: louis, raphael, simeon, tobias, alex, manuel, valentin, francesca, lara, tabea, jenny, kerstin, kathrin und die leiter: philipp, alex und ich)

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