scouting 100 -der leiterkongress in stuttgart
am wochenende fand in stuttgart der scouting 100- leiterkongress statt. es hat sau viel spaß gemacht und war auf jedenfall eine bereicherung für uns leiter.
angefangen hat es am freitag mit dem check-in. und wie war es anders zu erwarten, stieß ich als erstes auf karlsruher (christian, manuel, anita). nachdem julia und ich uns dann erfolgreich eingecheckt hatten, stand auch schon die nächste überraschung auf dem programm: zum schlafen müssen wir erst einmal mind. 3 km laufen. da haben wir uns kurzer hand für entschieden, dass wir eine kothe aus klemens holen und diese dann in der uni aufbauen. so hatten dann auch die karlsruher (christian, manuel und die neureuter) das glück bei uns zu schlafen.
nachdem dann die kothe stand machten wir uns über das sehr bescheidene abendessen her (brot mit wurst und käse nur für vegis). dann ging es weiter mit dem eröffnungsprogramm, bei dem julia und ich uns rausgehalten haben, da alles schon im vollem gange war. es gab verschiedene stationen, die erfüllt werden mussten, um glassteine für ein meinungsbild zu erhalten. die steine wurden dann am ende in eine von zwei schalen geworfen und somit erfolgte die abstimmung. zu den stationen gehörte der gordische knoten, twister, kimspiele, eine kothe blind knüpfen,...
zum ausklingen des abends war ein dj zu gast oder wer lieber eine jurtenrunde mit liedern und lagerfeuer mochte, konnte auch dies wahrnehmen.
am nächsten tag waren dann die workshops angesagt. das hieß man konnte an bis zu drei workshops teilnehmen. als rahmenprogramm drum herum gab es eine wanderausstellung mit einer sammlung sämtlicher pfadiutenilien wie kluft, halstücher, abzeichen, pins, gürtelschnallen...
ich habe mich auch in 2 workshops eintragen und einen hatte ich auch selbst angeboten. so kam es also, dass ich am morgen mit einer gruppe von 14 leuten théque gespielt habe (unser workshop), und dann am mittag feuer gemacht und gitarre gespielt habe. die workshops waren alle sehr spaßig und man hat auch einiges gelernt. beim feuerworkshop ging es darum mit hilfe von feuerstein und zunder ein feuer zu entzünden. es hat verdammt viel spaß gemacht und war sehr informativ (nochmal danke mostl). ich glaub ich sollte das so öfter machen, und es ist va etwas was auch die kids lernen können.
der abend klang diesmal etwas besser aus und auch das abendessen war besser (nudeln mit bolgnesesoße). es spielte die band inside, die uns bis nachts um 2 tanzen ließ, danach ging für mich der abend in der jurte mit feuer und singen weiter. gegen 4/5 verschlug es dann auch mich ins bett/ bzw in den schlafsack.
sonntag ging es dann nach dem frühstück, dem godi und der abschlussveranstaltung wieder heim.
im ganzen war es ein sehr schönes wochenende, bei dem man wieder auftanken konnte und auch mit gleichgesinnten feiern konnte...
auf die nächsten 100 jahre scouting
(dabei waren: julia und ich, und aus karlsruhe: christian und manuel)
angefangen hat es am freitag mit dem check-in. und wie war es anders zu erwarten, stieß ich als erstes auf karlsruher (christian, manuel, anita). nachdem julia und ich uns dann erfolgreich eingecheckt hatten, stand auch schon die nächste überraschung auf dem programm: zum schlafen müssen wir erst einmal mind. 3 km laufen. da haben wir uns kurzer hand für entschieden, dass wir eine kothe aus klemens holen und diese dann in der uni aufbauen. so hatten dann auch die karlsruher (christian, manuel und die neureuter) das glück bei uns zu schlafen.
nachdem dann die kothe stand machten wir uns über das sehr bescheidene abendessen her (brot mit wurst und käse nur für vegis). dann ging es weiter mit dem eröffnungsprogramm, bei dem julia und ich uns rausgehalten haben, da alles schon im vollem gange war. es gab verschiedene stationen, die erfüllt werden mussten, um glassteine für ein meinungsbild zu erhalten. die steine wurden dann am ende in eine von zwei schalen geworfen und somit erfolgte die abstimmung. zu den stationen gehörte der gordische knoten, twister, kimspiele, eine kothe blind knüpfen,...
zum ausklingen des abends war ein dj zu gast oder wer lieber eine jurtenrunde mit liedern und lagerfeuer mochte, konnte auch dies wahrnehmen.
am nächsten tag waren dann die workshops angesagt. das hieß man konnte an bis zu drei workshops teilnehmen. als rahmenprogramm drum herum gab es eine wanderausstellung mit einer sammlung sämtlicher pfadiutenilien wie kluft, halstücher, abzeichen, pins, gürtelschnallen...
ich habe mich auch in 2 workshops eintragen und einen hatte ich auch selbst angeboten. so kam es also, dass ich am morgen mit einer gruppe von 14 leuten théque gespielt habe (unser workshop), und dann am mittag feuer gemacht und gitarre gespielt habe. die workshops waren alle sehr spaßig und man hat auch einiges gelernt. beim feuerworkshop ging es darum mit hilfe von feuerstein und zunder ein feuer zu entzünden. es hat verdammt viel spaß gemacht und war sehr informativ (nochmal danke mostl). ich glaub ich sollte das so öfter machen, und es ist va etwas was auch die kids lernen können.
der abend klang diesmal etwas besser aus und auch das abendessen war besser (nudeln mit bolgnesesoße). es spielte die band inside, die uns bis nachts um 2 tanzen ließ, danach ging für mich der abend in der jurte mit feuer und singen weiter. gegen 4/5 verschlug es dann auch mich ins bett/ bzw in den schlafsack.
sonntag ging es dann nach dem frühstück, dem godi und der abschlussveranstaltung wieder heim.
im ganzen war es ein sehr schönes wochenende, bei dem man wieder auftanken konnte und auch mit gleichgesinnten feiern konnte...
auf die nächsten 100 jahre scouting
(dabei waren: julia und ich, und aus karlsruhe: christian und manuel)
Kommentare
Steffen