anstrengend, aber cool!

so das leiterlager ist vorbei und war richtig gemütlich. insgesamt haben sich 7 leiter auf den weg zu fritz/fridolins/thorstens hütte gemacht. wie sie letztendlich wirklich heißt, wird für mich erstmal ein geheimnis bleiben....
wir haben unser hüttenwochenende dann erstmal mit bus schieben und maultaschen begonnen. natürlich mussten es maultaschen sein, denn wir mussten uns doch schonmal an unser schwäbisch-lager gewöhnen und das geht ja bekanntlich am besten mit essen... anschleißend wurden dann die einzelnen programmpunkte verteilt... (ich freu mich schon riesig auf die workshops (und ob die spätzlen dann genauso gut sind, wie die unsrigen ????)) der abend verlief sich dann relativ schnell mit in den schlafsack gehn und dösen.
am nächsten tag stand dann die körperliche arbeit im vordergrund: grube für den doba graben, klohäuschen bauen, holz dafür besorgen, dach reparieren feuerholz holen und machen und dann auch noch spätzle für die kässpätzlen schaben. es war alles recht anstrengend und alle waren dann froh, als es endlich abendessen (die spätzlen) gab. nach der hauptspeise hingen dann alle auf der bank und ihren stühlen und versuchten mühsam die augen offen zuhalten und den kopf oberhalb des tisches (man sahen wir fertig aus!) dann gabs noch leckaaa paradiescreme mit bananen. nachdem die dann aufgefuttert war, verabschiedeten sich dann auch schon wieder 2 aus der runde, da sie zurück nach böblingen mussten. so schrumpfte unsere kleine runde noch mehr. und wer hätts gedacht um 11 lagen schon wieder 3 im schlafsack. die mondfinsternis war für die restlichen beiden dann auch das letzte ereignis an diesem tag.
sonntags gings dann nach dem frühstück auch gleich wieder an die arbeit. das klohäuschen musste fertig werden und die vorderfrond musste neu lasiert werden (noch einmal arbeit für fast einen ganzen tag....)
nachdem wir dann den bus wieder mit allem bestückt hatten, fuhren wir geschafft aber fröhlich wieder zurück.
das wochenende hatte es wirklich in sich!
es hat total viel spaß gemacht! danke!
(dabei waren: markus, nicola, julia, fred, martina, alex und ich)

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